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    Steuern sparen als Student - Studentin

für die Zeit der Berufstätigkeit       

Mit dem Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH) vom 28. 07. 2011 können Kosten einer beruflichen
Erstausbildung wie Kosten für eine beruflich veranlasste Tätigkeit in der Einkommensteuer
angesetzt werden.
Dem steht nicht entgegen, wenn der Steuerpflichtige diese Berufsausbildung unmittelbar im
Anschluss an seine Schulausbildung aufgenommen hat.
Das erfordert aber diese Kosten für das Jahr ihrer Entstehung zu erklären - also eine
Einkommensteuererklärung für das betreffende Jahr einzureichen. Die Steuererklärungen
können 4 Jahre rückwirkend eingereicht werden. Also in 2011 die Erklärungen einschließlich
für 2007.

Um einen Verlustvortrag zu erlangen, müssen bei den Einnahmen - Arbeitslohn (auch wenn
diese 0 sind) die Ausgaben - die Werbungskosten erklärt und belegt werden. Diese Kosten
müssen durch den Steuerpflichtigen, dem Student/der Studentin selbst getragen werden.

Werbungskosten - Ausgaben für das Studium sind u. a.:

- Studiengebühren
- Fahrtkosten vom Heimatort zum Studienort und am Studienort bzw. zu Prakika
- Fachliteratur
- Arbeitsmittel, wie Schreib- und Büromaterial, Computer usw.
- Kopier- und Druckkosten

Mit den dann erklärten negativen Einnahmen, dem Verlust kommt es zum Verlustvortrag, der
mit späteren positiven Einnahmen verrechnet wird.
Die spätere Tätigkeit muss auf Grundlage des Studiums, der Ausbildung beruhen.

Werden Sie Mitglied in unserem Lohnsteuerhilfeverein, wir erstellen Ihnen Ihre
Einkommensteuererklärungen für einen geringen Beitrag und reichen diese beim zuständigen
Finanzamt ein.

 

 

 
   

   © 2008 by Sina •  hhake@lsthv.de
 

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